Peter-Weiss-Bibliothek
Hellersdorfer Promenade 24
12627 Berlin
Kontakt:
Peter-Weiss-Bibliothek
(030) 99 28 25 25
(030) 9 91 20 08
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Dienstag, Mittwoch,
Donnerstag
14 bis 18 Uhr
Verkehrsanbindung:
U5 Hellersdorf
M6, 18
195, X54
Träger:

Verein zur Förderung der alternativen Bibliothek Hellersdorf e.V.
Berliner Volksbank
Kt.-Nr.: 3740 628002
BLZ: 100 900 00
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Gisela Peter
(030) 9 91 20 08
Kalenderblätter
23. Februar 2012 - Kalenderblatt
70. Todestag von Stefan Zweig
Das Porträt des Dreißigjährigen zeigt einen aufmerksamen jungen Mann aus der Wiener Oberschicht, einen Schriftsteller und Übersetzer, der weiß, was er will, und dem nahezu alles gelingt, was er sich vornimmt. Stefan und sein älterer Bruder Alfred sind in einer wohlhabenden jüdischen Familie aufgewachsen. Der Vater, Moritz Zweig, war ein erfolgreicher Textilfabrikant.
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7. Februar 2012 - Kalenderblatt
200. Geburtstag von Charles Dickens
Der Parlamentsstenograph Charles Dickens war 21 Jahre alt, als er unter dem Pseudonym Boz seine ersten »Skizzen« in Londoner Zeitschriften und Zeitungen veröffentlichte. Das waren Kurzgeschichten, Beschreibungen von Straßenszenen und andere kleine Reportagen. Sie erschienen in Fortsetzungen, wurden sehr beliebt und erregten die Aufmerksankeit eines Verlegers, der ein Buch daraus machte. Die »Sketches by Boz« erschienen im Februar 1836, einen Tag nach dem 24. Geburtstag des Verfassers.
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15. Januar 2012 - Kalenderblatt
90. Geburtstag von Franz Fühmann
Sein Vater ist Apotheker und Inhaber einer kleinen pharmazeutischen Fabrik. Der Sohn wächst in einer Umgebung heran, die auf Konrad Henlein und seine Sudetendeutsche Partei hört, Adolf Hitler bewundert und auf die Vereinigung mit dem Deutschen Reich hofft. 1938, nach dem Einmarsch der Wehrmacht, wird Franz Fühmann Mitglied der Reiter-SA.
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16. Dezember 2011 - Kalenderblatt
10. Todestag von Stefan Heym
Helmut Flieg, Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie aus Chemnitz, will Journalist werden. Seit 1932 studiert er an der Berliner Universität. Er ist ein entschiedener Antifaschist. Als am 27. Februar 1933 der Reichstag brennt und die Verhaftungen durch Polizei und SA in Deutschland beginnen, flieht er nach Prag. Unter Decknamen schreibt er Artikel für die deutschsprachige Presse der Tschechoslowakei. Eines seiner Pseudonyme wird später berühmt: Stefan Heym.
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14. November 2011 - Kalenderblatt
180. Todestag von Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Der Sohn eines höheren württembergischem Beamten besucht in Stuttgart die Lateinschule und das Gymnasium. Nach dem Abitur immatrikuliert er sich 1788 am Tübinger Stift für Theologie und Philosophie. Mit seinen Zimmergefährten Hölderlin und Schelling ist Hegel befreundet. Alle drei schwärmen für die Französische Revolution. Nach zwei Jahren wird Hegel Magister. 1793 verteidigt er seine theologische Dissertation.
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11. November 2011 - Kalenderblatt
190. Geburtstag von Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Er entstammt einer verarmten Adelsfamilie. Sein Vater, ein Arzt, schickt den Sohn auf die Militärische Ingenieurschule St. Petersburg. Im Rang eines Oberleutnants verläßt Dostojewski den Militärdienst
1844, um als freier Schriftsteller in St. Petersburg zu leben. Schon mit seinem ersten Werk, »Arme Leute« (1846), wird er berühmt.
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9. Oktober 2011 - Kalenderblatt
130. Geburtstag von Victor Klemperer
Er war das achte und jüngste Kind einer Rabbinerfamilie.
Er liebte die großen französischen Aufklärer: Voltaire, Montesquieu und Diderot. Seit 1920 war er Professor für Romanistik an der Technischen Hochschule Dresden.
1935 wurde er entlassen.
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12. September 2011 - Kalenderblatt
90. Geburtstag von Stanisław Lem
Er studierte Medizin, Biologie, Physik, Kosmologie und Philosophie. In Polen gehörte der junge Stanisław Lem zu den ersten, die Norbert Wiener gelesen hatten und sich in die Kybernetik und Informatik vertieften.
Den Begriff Science-Fiction nahm Lem wörtlich: er brauchte die Wissenschaften, er mußte selbst forschen und nachdenken, um Romane und Erzählungen über mögliche Ereignisse der Zukunft schreiben zu können.
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15. September 2011 - Kalenderblatt
110. Geburtstag von Liselotte Welskopf-Henrich
Sie war Professorin für Alte Geschichte und wurde 1964 in der DDR als erste Frau zum ordentlichen Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften gewählt. Berühmt wurde sie durch ihre Indianerbücher "Die Söhne der großen Bärin" und "Das Blut des Adlers".
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